
Ein Bauplatz in Konstanz liegt selten abgeschirmt. Er grenzt an Uferpromenaden, Altstadtgassen, Wohnstraßen oder Gewerbeareale. Fast immer sind Passanten, Radfahrer oder Gäste in Sichtweite. Der Zugang braucht deshalb klare Regeln.
Baustellensicherheit in Konstanz bedeutet für uns drei Dinge: eine kontrollierte Toreinfahrt, Streifengänge außerhalb der Arbeitszeit und eine geregelte Zufahrt für Fahrzeuge. Wie stark die einzelnen Teile ausfallen, hängt von Lage, Materialwert und Bauphase ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt zieht viele Besucher an. Die Stadtverwaltung führt sogar ein Verkehrsmanagement für Hochlasttage. Ein Bauplatz an Uferweg oder Altstadtgasse wird von vielen Menschen gesehen. Wer neugierig über den Zaun schaut, sucht manchmal den Weg hinein.
Die Grenze zur Schweiz verläuft durch das Siedlungsgebiet. Konstanz ist baulich eng mit Kreuzlingen verbunden. Wo viele Menschen und Fahrzeuge unterwegs sind, die den Ort nicht kennen, sollten Werkzeuge und Material nach Feierabend und an Wochenenden besonders sorgfältig weggeschlossen sein.
Neben Altstadtbaustellen gibt es große Baufelder, etwa am Universitätscampus in Egg oder im Stadtteil Industriegebiet. Dort laufen mehrere Zufahrten zusammen. Je weniger Tore offen sind, desto leichter lassen sich Handwerker, Lieferfahrer und Gäste auseinanderhalten.

Wachkräfte laufen zu vereinbarten Zeiten das Gelände ab, prüfen Zaun, Tore und Lager und geben Auffälligkeiten sofort an die Bauleitung weiter. Takt und Dauer richten sich nach dem Risiko des Bauplatzes.
Am Eingang prüfen wir Ausweise und tragen Zutritte in eine Liste ein. Handwerker, Lieferanten und Gäste werden getrennt geführt. Die Liste ist jederzeit abrufbar.
An der Fahrzeugeinfahrt öffnen und schließen wir die Schranke, halten Gehwege frei und lenken Fahrzeuge zur Abladestelle. Passanten bleiben geschützt. Fahrzeuge blockieren keine Wege.
Wir achten auf freie Fluchtwege und darauf, dass die Hausordnung der Baustelle gilt. Verstöße landen im Bericht.
Nur angemeldete Personen gelangen aufs Gelände. Jeder Zutritt lässt sich später nachlesen.
Material und Geräte bleiben auch dann geschützt, wenn niemand vor Ort arbeitet.
Passanten und Radfahrer am Rand des Bauplatzes geraten nicht in den Baubetrieb.
Bauleitung und Versicherer bekommen schriftliche Berichte zu Rundgängen und Vorfällen.
→ Ein sichtbarer Zaun, ein besetztes Tor und deutliche Schilder halten Spaziergänger ab. Wer Zutritt braucht, meldet sich an der Torwache.
→ Wertvolles gehört in abgeschlossene Bereiche. Die Streifen schauen vor allem dann vorbei, wenn niemand arbeitet.
→ Für ruhige Tage planen wir feste Rundgänge. Wir sprechen den Rhythmus mit der Bauleitung ab und ändern ihn, wenn sich die Lage ändert.
→ Wir reduzieren die Zugänge auf wenige geprüfte Tore. Gäste werden angemeldet, eingewiesen oder begleitet.
Vorhaben in stark besuchten Lagen, in denen Passanten und Gäste nah am Zaun vorbeigehen.
Umbauten in Häusern mit laufendem Betrieb, bei denen Gäste vom Baufeld ferngehalten werden müssen.
Große Flächen mit mehreren Zufahrten und teurer Technik.
Hallen mit hohem Materialwert und Schwerverkehr, oft neben laufenden Betrieben.

Wir gehen das Gelände ab, sehen uns Zugänge, Zaun und Nachbarschaft an und schätzen den Schutzbedarf ein.
Torzeiten, Gästeregeln und Rundgänge werden mit der Bauleitung vereinbart.
Die Torwache und die Rundgänge beginnen wie vereinbart. Vorkommnisse schreiben wir auf.
Berichte gehen an die Bauleitung. Danach justieren wir die Regeln für die nächste Bauphase.
Grenzt ein Bauplatz an eine Uferzone oder Promenade, dann zieht der Besucherstrom direkt am Zaun entlang. Wir stellen dort eine Torwache hin, ziehen klare Laufwege für Fußgänger und halten Lieferverkehr vom Gehweg fern.
Entsteht ein Neubau auf einem weiten Areal mit mehreren Zufahrten, dann schließen wir überzählige Zugänge und führen Zutrittslisten am verbleibenden Tor. Nach Feierabend läuft die Wache einen festen Rundweg ab und berichtet jede Auffälligkeit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Schutzkonzept wirkt nur, wenn es zum Bauablauf passt. Wir sprechen Öffnungszeiten, Gästeregeln und Rundgänge mit der Bauleitung ab. Gewerke und Lieferanten erfahren die Regeln vor Arbeitsbeginn.
Gemeinsam mit Einrichtungsplan und Zeitfenstern ergibt sich ein stimmiges Bild: wer wann kommt, wo entladen wird und wer welchen Bereich betreten darf. Das verkürzt Wartezeiten am Tor und verringert die Gefahr von Zwischenfällen in Konstanz.
Mit Zaun, besetztem Tor und Streifengängen. Gäste und Lieferanten tragen wir am Eingang ein, Passanten führen wir über markierte Wege am Baufeld vorbei. Der Umfang hängt von Lage, Materialwert und Arbeitszeiten ab.

Beschreiben Sie uns Lage und Zeitplan. Wir machen einen Vorschlag für Tor, Rundgänge und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Konstanz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit