
Kaiserslautern liegt zwischen Wald und Niederung. Im Osten und Süden beginnt der Pfälzerwald, ein Naturpark und Biosphärenreservat, im Westen reicht die Senke des Landstuhler Bruchs heran, in der ein Natura-2000-Gebiet liegt. Dazu kommen Bäche wie Lauter, Aschbach oder Hammerbach. Wer in dieser Umgebung baut, bekommt oft Auflagen zu Natur- und Artenschutz.
Die ökologische Baubegleitung hilft, diese Auflagen im Bauablauf einzuhalten. Wir überwachen Maßnahmen, dokumentieren sie und kontrollieren zum Beispiel Schutzzäune für Amphibien. Das Ziel ist, dass Umweltkontrollen auf Ihrer Baustelle in Kaiserslautern kein Hindernis für den Zeitplan werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Pfälzerwald ist als Naturpark und als deutscher Teil eines grenzüberschreitenden Biosphärenreservats ausgewiesen. Baustellen am Stadtrand grenzen teils unmittelbar an diesen Waldraum. Dort kommt es auf Vegetationsschutz, Abstand zu Bäumen und den Umgang mit Wasser und Boden an. Auflagen der Genehmigung müssen sichtbar umgesetzt und belegt werden.
Westlich der Stadt liegt das Landstuhler Bruch, eine ehemalige Moorlandschaft, in der ein FFH-Gebiet mit Schilfbeständen, Erlenbruchwäldern und Seggenrieden liegt. Dort leben unter anderem Graureiher, Eisvogel und Weißstorch. Baumaßnahmen in der Nähe müssen mit Boden und Grundwasser sorgsam umgehen, denn der Wasserhaushalt ist dort bereits verändert.
Im Stadtgebiet fließen mehrere Bäche, die Lauter ist im Zentrum unterirdisch geführt. Bei Erdarbeiten, Wasserhaltung und Regenwasser aus der Baustelle gilt es, Einträge in diese Gewässer zu vermeiden. Der Untergrund aus Rotsandstein ist nährstoffarm. Bei Eingriffen in den Boden sind Auflagen zu beachten.

Wir überwachen und dokumentieren die umweltrelevanten Auflagen der Genehmigung, etwa Vegetationsschutz, Baufeldgrenzen und Vermeidungsmaßnahmen für geschützte Arten.
Wo Schutzzäune vorgeschrieben sind, kontrollieren wir ihren Zustand, dokumentieren Funde und sorgen für das fachgerechte Umsetzen wandernder Tiere.
Wir achten auf Wasserhaltung, Abfluss von Baustellenwasser und den Umgang mit Boden und Stoffen in der Nähe von Bächen und Feuchtflächen.
Kontrollen werden schriftlich festgehalten, sodass Sie gegenüber Auftraggebern und Naturschutzbehörden belegen können, dass Auflagen umgesetzt wurden.
Naturschutzauflagen werden im Alltag der Baustelle umgesetzt und nicht erst bei der Abnahme geprüft.
Funde und Maßnahmen sind dokumentiert, was bei Rückfragen von Behörden hilft.
Umweltaspekte fließen in Entsorgung, Reinigung und Materiallagerung ein, ohne dass ein weiterer Dienstleister zu koordinieren ist.
Verzögerungen durch Beanstandungen lassen sich vermeiden, weil Mängel früh auffallen.
→ Wir markieren Baufeldgrenzen, kontrollieren den Schutz von Bäumen und Vegetation und dokumentieren die Einhaltung.
→ Schutzzäune werden regelmäßig geprüft, Funde protokolliert und Tiere fachgerecht umgesetzt.
→ Wir achten auf geordnete Ableitung und darauf, dass Baustellenwasser nicht ungeklärt in Gewässer fließt.
→ Regelmäßige Kontrollen mit schriftlicher Dokumentation machen die Umsetzung gegenüber Behörden nachvollziehbar.
Neubau und Erschließung in Ortsbezirken am Waldrand verlangen Schutz von Bäumen, Vegetation und Waldboden.
Bauten in oder nahe der Niederung brauchen sorgsamen Umgang mit Grundwasser, Boden und Lebensräumen.
Erdarbeiten und Wasserhaltung in der Nähe von Lauter, Aschbach oder anderen Gewässern erfordern Schutz vor Einträgen.
Beim Umbau älterer Areale sind Bodenschutz, Entsorgung und Artenschutz an Gebäuden und Gehölzen zu beachten.

Wir lesen die Genehmigung und die Nebenbestimmungen und klären, welche Kontrollen vorgesehen sind.
Wir bestimmen Rhythmus, Orte und Dokumentation der Kontrollen und stimmen sie mit Ihrer Bauleitung ab.
Wir prüfen Schutzmaßnahmen und Zäune, dokumentieren Funde und melden Auffälligkeiten.
Sie erhalten schriftliche Berichte, die Sie Behörden und Auftraggebern vorlegen können.
Liegt ein Bauvorhaben am Rand eines Ortsbezirks, direkt neben einem Waldstück oder einem Bachlauf, dann enthält die Genehmigung häufig Auflagen zu Baufeldgrenzen, Baumschutz und Wasser. In diesem Fall kontrollieren wir regelmäßig, ob Zaun und Markierungen stehen und ob nichts in den Waldrand oder das Gewässer gelangt.
Verlangt die Genehmigung im Frühjahr zusätzlich einen Amphibienzaun, dann prüfen wir ihn in festgelegten Abständen, dokumentieren Funde und setzen Tiere um. Der Bericht dazu geht an Ihre Bauleitung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Umweltkontrollen sind in die übrige Baulogistik eingebunden. Bei Einrichtung und Lager achten wir auf Abstand zu Gewässern und Gehölzen, bei der Entsorgung auf getrennte Sammlung und sachgemäße Lagerung von Stoffen.
Zugangskontrolle und Umweltkontrolle ergänzen sich: Wer die Fläche betritt, kennt die Baufeldgrenzen. Fahrzeuge bleiben auf den vorgesehenen Wegen. So bleiben geschützte Bereiche außerhalb des Baufelds unberührt.
Wenn die Genehmigung Auflagen zu Natur- oder Artenschutz enthält, etwa nahe Wald, Gewässern oder Schutzgebieten. In Kaiserslautern betrifft das häufig Vorhaben am Pfälzerwald-Rand oder in der Nähe des Landstuhler Bruchs.

Schicken Sie uns die Auflagen Ihrer Genehmigung. Wir schlagen Ihnen einen Kontrollplan vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kaiserslautern. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit