
Wo gebaut wird, passieren Unfälle. Entscheidend ist, wie schnell jemand hilft. In Ebersbach-Neugersdorf ist ein Klinikum am Standort Ebersbach vorhanden, die Wege dorthin führen aber über Straßen im Bergland und durch Wohnviertel. Bei größeren Baustellen lohnt es sich, die Erstversorgung direkt auf dem Gelände zu planen.
Ein Betriebssanitäter weist den Rettungsdienst auf der Baustelle ein. Bis dieser eintrifft, versorgt er Verletzte. Welche Ausbildung und Besetzung ein Vorhaben braucht, hängt von seiner Größe und den Arbeiten ab. Wir klären das vor Baubeginn gemeinsam.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Bei kleineren Vorhaben genügen ausgebildete Ersthelfer. Welche Variante passt, zeigt die Zahl der gleichzeitig Beschäftigten, nicht die Größe der Stadt.
Das Stadtgebiet reicht von etwa 365 bis fast 485 Metern Höhe. Auf Baustellen am Hang ist der Weg zum Rettungswagen anders als auf ebenem Gewerbegelände. Schwer zugängliche Bereiche müssen vorab festgelegt werden, damit Helfer und Rettungsdienst ohne Suche zum Verletzten kommen.
Im Winter verlängern Schnee und Glätte im Bergland die Wege. Das Wetter erschwert die Zufahrt für Fahrzeuge und macht Erstversorgung im Freien belastender. Daher gehört die Planung der Rettungswege zur Vorbereitung jedes größeren Vorhabens.

Mitarbeiter mit Ersthelferausbildung sorgen dafür, dass bei einem Unfall schnell jemand in der Nähe ist. Das ist die Basis für jede Baustelle.
Ab der gesetzlichen Schwelle stellen wir ausgebildete Betriebssanitäter. Sie übernehmen die Erstversorgung, koordinieren den Rettungsdienst und dokumentieren Vorfälle.
Brandschutzhelfer kennen Löscheinrichtungen und Räumungswege. Auf Baustellen mit Heißarbeiten oder Holzbauteilen im Bestand ist das besonders wichtig.
Wir legen fest, wie der Rettungsdienst auf das Gelände kommt und wo er hält. Welche Ausstattung wie Trage oder Defibrillator auf der Baustelle bereitsteht, stimmen wir nach Absprache mit dem Auftraggeber ab.
Im Notfall weiß jeder, wer hilft und wohin der Rettungsdienst fährt.
Die gesetzlichen Anforderungen an die Erste Hilfe werden von Beginn an mitgedacht.
Ersthelfer und Brandschutzhelfer aus einem Team verringern den Abstimmungsaufwand.
Dokumentierte Vorfälle erleichtern die Meldung an Berufsgenossenschaft und Bauleitung.
→ Wir legen vorab fest, wo der Rettungsdienst hält und wie Verletzte dorthin gelangen. Alle Beteiligten werden eingewiesen.
→ Bei mehr als 100 Beschäftigten prüfen wir den Einsatz eines Betriebssanitäters, bei weniger genügt meist ein gut verteiltes Ersthelfer-Team.
→ Brandschutzhelfer kontrollieren Arbeitsbereiche und kennen Fluchtwege. Löschmittel stimmen wir nach Absprache mit dem Auftraggeber ab.
→ Rettungswege werden in die Winterplanung der Baustelle einbezogen und freigehalten.
Größere Baustellen mit hoher Beschäftigtenzahl, bei denen die gesetzliche Schwelle erreicht wird.
Baufelder mit schwieriger Zufahrt, auf denen Rettungswege besonders geplant werden müssen.
Heißarbeiten und Holzbauteile, bei denen Brandschutzhelfer sinnvoll sind.
Baustellen, die Rettungswege des laufenden Betriebs nicht behindern dürfen.

Wir klären, wie viele Personen gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten werden.
Zufahrt, Haltepunkt und Wege zum Verletzten werden geplant und mitgeteilt.
Ersthelfer, Brandschutzhelfer und gegebenenfalls Betriebssanitäter werden verteilt.
Vorfälle werden festgehalten und an die Bauleitung gemeldet.
Liegt ein Bauvorhaben mit vielen Gewerken auf einem größeren Gelände, dann übersteigt die Zahl der gleichzeitig Beschäftigten schnell die gesetzliche Schwelle. Wir legen fest, wie viele Sanitäter gebraucht werden und wo sie stationiert sind. Der Rettungsdienst erhält vorab eine Wegbeschreibung zum Baufeld.
Passiert ein Unfall, dann versorgt der Sanitäter den Verletzten und weist den Rettungswagen ein. Der Vorfall wird dokumentiert und an die Bauleitung gemeldet. Bei kleineren Baustellen übernehmen Ersthelfer diese Aufgabe. Die Wege werden genauso geplant.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Rettungswege und Zufahrten hängen an der Baustelleneinrichtung. Wo Container und Lager stehen, darf den Weg zum Verletzten nicht versperren. Deshalb stimmen wir die Erstversorgung mit der Einrichtung ab.
Die Zugangskontrolle weiß, wie der Rettungsdienst auf das Gelände kommt. Er wird ohne Verzögerung eingelassen. Auch das Logistik-Management hält Zufahrten frei, wenn ein Einsatz läuft.
Nach DGUV Vorschrift 1 bei mehr als 100 Versicherten auf der Baustelle. Darunter genügen ausgebildete Ersthelfer. Wir prüfen mit Ihnen die Zahl der gleichzeitig Beschäftigten in Ebersbach-Neugersdorf.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens. Wir sagen Ihnen, welche Besetzung sinnvoll ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ebersbach-Neugersdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit