
Daun liegt mitten in einer Vulkanlandschaft. Östlich der Stadt breitet sich das Naturschutzgebiet Dauner Maare aus, durch das Tal fließt die Lieser. Die Stadt selbst ist als Kneippkurort anerkannt. Wer hier baut, arbeitet nah an Natur, die geschützt und für die Region wichtig ist.
Bei der ökologischen Baubegleitung prüfen wir, ob Baustellen in Daun die Umwelt schonen. Wir kontrollieren Gewässer- und Bodenschutz, achten auf Abstände zu Schutzgebieten und dokumentieren, was dazu festgelegt wurde. So erkennen Bauleitung und Behörden früh, wo nachgebessert werden muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Naturschutzgebiet Dauner Maare umfasst etwa 229 Hektar und schließt das Gemündener, das Weinfelder und das Schalkenmehrener Maar ein. Es steht seit den 1980er Jahren unter Schutz. Vorhaben in der Nähe müssen zeigen, dass sie die Fläche nicht beeinträchtigen. Wir prüfen, wo die Grenze verläuft und ob Baustelle, Lager und Wege Abstand halten.
Die Lieser führt bei Starkregen schnell viel Wasser. Für das Tal ist ein Überschwemmungsgebiet festgesetzt. Ihre Auen sind mit lehmigem Sediment gefüllt, das bei Eingriffen leicht in Bewegung gerät. Wir achten darauf, dass Baugruben, Erdaushub und Lager von Stoffen nicht zu nah am Ufer liegen und kein Schmutzwasser in den Fluss gelangt.
Der Boden in der Vulkaneifel ist von Vulkanismus geprägt. Der Landkreis ist reich an Mineralquellen. Ein Eingriff in den Untergrund kann Grund- und Quellwasser betreffen. Wir prüfen, ob Aushub und Baugrubenwasser sachgerecht behandelt werden. Soll der Aushub verwertet werden, halten wir die Bodenarten getrennt.

Wir kontrollieren Abstände zum Ufer, die Lagerung wassergefährdender Stoffe und die Behandlung von Baugrubenwasser.
Wir prüfen, wo die Grenzen verlaufen, welche Auflagen gelten und ob die Baustelle sie einhält.
Oberboden wird getrennt gelagert, Aushub nach Art sortiert. Verdichtung auf Flächen außerhalb des Baufelds wird vermieden.
Jede Kontrolle wird mit Datum und Befund festgehalten, damit Nachweise vorliegen, wenn jemand fragt.
Die Baustelle hält Auflagen zu Gewässern und Schutzgebieten nachweisbar ein.
Schäden an Boden und Wasser werden früh bemerkt und lassen sich beheben.
Eine lückenlose Dokumentation erleichtert Gespräche mit Behörden.
Getrennter Aushub spart Entsorgungsaufwand und schont Ressourcen.
→ Wir klären die Grenze und ziehen Wege und Lager so, dass sie das Gebiet nicht berühren. Das kontrollieren wir regelmäßig.
→ Wir prüfen Absetzmöglichkeiten und Sicherungen am Rand des Baufelds und melden, wenn nachgebessert werden muss.
→ Stoffe gehören auf dichte Flächen mit Auffangmöglichkeit außerhalb des Hochwasserbereichs. Wir kontrollieren das bei jedem Rundgang.
→ Wir sorgen für getrennte Haufen, beschriften sie und halten fest, wohin der Aushub geht.
Vorhaben nahe dem Fluss, bei denen Gewässerschutz und Hochwassergefahr zusammenkommen.
Bauten und Wege am Rand des Naturschutzgebiets Dauner Maare mit besonderen Auflagen.
Arbeiten im Untergrund, bei denen Grundwasser, Quellen und Aushub zu beachten sind.
Neue Straßen und Baufelder, bei denen Oberboden gesichert und Wasser abgeleitet werden muss.

Wir klären, ob Gewässer, Schutzgebiete oder Quellen in der Nähe liegen und welche Auflagen daraus folgen.
Wir legen fest, was wie oft kontrolliert wird, etwa Abstände, Lagerung und Wasserableitung.
Wir gehen die Baustelle ab, halten Befunde mit Fotos und Datum fest und melden Mängel.
Die Ergebnisse gehen als Bericht an die Bauleitung und stehen für Rückfragen bereit.
Liegt eine Baustelle im Talraum der Lieser, dann steht das Wasser im Vordergrund. Wir prüfen den Abstand der Baugrube zum Ufer, kontrollieren die Lagerung von Kraftstoffen und sehen nach, wohin das Wasser aus der Baugrube läuft. Nach einem Starkregen gehen wir die Baustelle zusätzlich ab und halten fest, was der Regen bewirkt hat.
Liegt das Vorhaben dagegen nahe den Maaren, dann kommt das Schutzgebiet ins Spiel. Wir klären mit den zuständigen Stellen, welche Auflagen gelten, markieren die Grenze auf dem Gelände und kontrollieren, ob Fahrzeuge und Lager draußen bleiben. Das Ergebnis steht in einem Protokoll für die Bauleitung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Umweltkontrollen laufen neben dem Baubetrieb und stören ihn nicht. Wir stimmen uns mit der Baustelleneinrichtung ab, denn Lager, Mulden und Waschplätze sollten schon im Plan an der richtigen Stelle stehen. Dann müssen sie später nicht umziehen.
Gemeinsam mit der operativen Baulogistik achten wir darauf, dass Abfälle getrennt gesammelt werden und nichts in Boden oder Gewässer gelangt. Befunde gehen direkt an die Bauleitung, damit schnell reagiert werden kann.
Ja. Das Naturschutzgebiet Dauner Maare ist rund 229 Hektar groß und streng geschützt. Vorhaben in der Nähe müssen zeigen, dass sie das Gebiet nicht beeinträchtigen. Wir klären, welche Auflagen gelten. Danach kontrollieren wir ihre Einhaltung.

Schildern Sie uns Lage und Art der Baustelle. Wir melden uns mit einem Vorschlag, was kontrolliert werden sollte.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Daun. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit