
Eine offene Baustelle zieht Neugierige an und lädt zum Diebstahl ein. Baustellensicherheit regelt deshalb, wer wann das Gelände betritt, wer Fahrzeuge einlässt und was nach Feierabend geschieht. Sie besteht aus Zugangskontrolle, Schrankendienst und Wachpersonal.
In Brotterode-Trusetal hat das eigene Gründe. Die Baustellen liegen verstreut im Tal und am Hang, abseits belebter Straßen. Im Erholungsort sind zu bestimmten Zeiten viele Besucher unterwegs. Dazu kommen Wochenenden, an denen auf Baustellen niemand arbeitet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Ortsteile ziehen sich an der Truse entlang, Brotterode liegt am Fuß des Inselsbergs. Eine Baustelle am Ortsrand ist abends oft von der Straße aus nicht einsehbar. Material, Werkzeug und Maschinen sind dann gut erreichbar. Zaun, Beleuchtung und ein geregelter Zugang helfen, unbefugtes Betreten zu verhindern.
Als Erholungsort und Wintersportstandort zieht die Stadt Wanderer, Radfahrer und Skifahrer an. Wege am Rennsteig und am Inselsberg führen an Baustellen vorbei. Absperrungen müssen so gesetzt sein, dass sich niemand ins Gelände verirrt, auch nicht bei Schnee, wenn Zäune halb verdeckt sind.
Der Hang selbst ist ein Risiko. Baugruben, Böschungen und Gerüste sind abschüssig, ein unbefugter Besucher kann sich dort leicht verletzen. Wachpersonal kontrolliert den Zugang, dokumentiert Vorfälle und achtet darauf, dass Fluchtwege und Zufahrten frei bleiben.

Wachkräfte kontrollieren den Zugang nach individuellem Einsatzplan, auch außerhalb der Arbeitszeiten. Sie dokumentieren Vorfälle und melden sie.
Von der Ausweisprüfung bis zur Erfassung der Anwesenden wird festgehalten, wer sich auf der Baustelle aufhält.
Wo Fahrzeuge in ein enges Gelände fahren, regelt ein Schrankendienst Ein- und Ausfahrt und schützt Fußgänger.
Das Personal achtet auf Baustellenordnung, freie Fluchtwege und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.
Es ist jederzeit dokumentiert, wer sich auf der Baustelle aufhält.
Diebstahl und Vandalismus werden erschwert, weil das Gelände nicht offen steht.
Besucher und Spaziergänger kommen nicht in Gefahrenbereiche am Hang.
Die Baustellenordnung wird eingehalten, was Unfälle und Streit vermeidet.
→ Wir planen Zaun, Beleuchtung und Kontrollgänge nach Lage. Wo es sinnvoll ist, übernimmt Wachpersonal den Zugang.
→ Der Einsatzplan deckt auch Zeiten ab, in denen niemand baut. Kontrollgänge sichern Material und Zaun.
→ Absperrung und Beschilderung werden so gesetzt, dass Wege klar umgeleitet sind und niemand ins Gelände gerät.
→ Der Zugang wird kontrolliert, Gefahrenstellen werden markiert und gesichert.
Abgelegene Grundstücke brauchen Zaun, Beleuchtung und geregelte Kontrollgänge.
Baustellen neben laufendem Betrieb brauchen klare Zugangs- und Fahrzeugregeln.
Absperrung und Beschilderung halten Besucher aus dem Gelände.
Enge Straßen und Anwohner verlangen Schrankendienst und Fußgängerschutz.

Wir prüfen Einsehbarkeit, Wege in der Umgebung und Gefahrenstellen.
Zaun, Zugang, Wachzeiten und Dokumentation werden auf die Baustelle zugeschnitten.
Das Personal kontrolliert Zugang und Fahrzeuge und meldet Vorfälle.
Mit dem Baufortschritt und der Jahreszeit ändern sich Zeiten und Absperrungen.
Liegt eine Baustelle am Rand von Trusen oder Brotterode, abseits der Hauptstraße, dann beginnt das Konzept mit einem Rundgang. Welche Teile des Geländes sind einsehbar? Welche Wege führen daran vorbei? Daraus entstehen Zaunverlauf, Beleuchtung und die Zeiten der Kontrollgänge.
Bleibt das Gelände am Wochenende leer, dann prüft das Wachpersonal Zaun und Tore und meldet Auffälligkeiten sofort an die Bauleitung. Im Winter wird außerdem kontrolliert, ob Schnee Absperrungen verdeckt oder verschoben hat.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Zugang ist Teil der Einrichtung. Wo Tore und Schranken stehen, entscheidet auch, wie Lieferungen hereinkommen. Deshalb stimmen wir Zugangsregelung und Anlieferung aufeinander ab.
Die Kontrolle läuft mit den operativen Kräften zusammen. Wer die Anwesenheit erfasst, kennt die Gewerke. Wer Material sortiert, bemerkt Fehlbestände schneller.
Viele Baustellen liegen am Ortsrand oder am Hang und sind von der Straße nicht einsehbar. Ein kontrollierter Zugang erschwert Diebstahl und schützt Unbefugte vor Gefahren wie Baugruben.

Erzählen Sie uns, wo Ihre Baustelle liegt und wie sie genutzt wird. Wir sagen Ihnen, was sinnvoll ist. Bei Rückfragen melden wir uns.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Brotterode-Trusetal. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit